BVLH zur BTW 2017

Druckversion der Seite: Startseite

  • © seewhatmitchsee/shutterstock.com

    „Nur Marktwirtschaft und Wettbewerb schaffen Wohlstand.“


    Wettbewerbsorientiert Denken und Handeln


    Weiter
  • © Forum Nachhaltiger Kakao

    „Der Handel ist wichtiger Träger zahlreicher Nachhaltigkeitsinitiativen.“


    Verantwortung für nachhaltige Lebensmittelsortimente


    Weiter
  • „Über 600 Millionen Euro für die Verbesserung des Tierwohls.“


    Tierwohl in der Breite verbessern


    Weiter
  • „Präventionsansätze müssen an der Höhe der Lebensmittelverluste entlang der gesamten Vermarktungskette ausgerichtet werden.“


    Lebensmittelverluste gering halten


    Weiter
  • „Transparenzvorschriften – wie das Hygienebarometer – stigmatisieren, steuern Konsumentenverhalten und  führen in die Irre.“


    Wirksame Kontrolle statt Konsumentensteuerung


    Weiter

„Kundenwünsche und Marktwirtschaft
sind die Geschäftsgrundlage des deutschen Lebensmittelhandels“


Friedhelm Dornseifer

Verehrte Leserinnen und Leser,

Position beziehen, Ziele glaubhaft formulieren, das eigene Handeln verständlich erklären: Wer Menschen überzeugen will, muss diese Anforderungen erfüllen. Das gilt nicht nur im politischen Konkurrenzkampf, sondern auch im Wettbewerb des Lebensmittelhandels.

Die Wähler der Parteien sind unsere Kunden. So vielfältig, wie die Menschen und ihre Forderungen an die Politik, sind auch ihre Ansprüche an unsere Produkte. Vor allem müssen sie schmecken. Sie müssen sicher und von hoher Qualität sein und zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis angeboten werden. Darüber hinaus erwarten Verbraucher ein bedarfsgerechtes Warenangebot, gute Erreichbarkeit, kundenorientierte Öffnungszeiten und eine angenehme Einkaufsatmosphäre. Immer mehr Menschen wollen außerdem, dass Lebensmittel nachhaltig erzeugt, verarbeitet und vermarktet werden.

Um diese Ansprüche konkurrieren die Handelsunternehmen Tag für Tag. Tag für Tag treiben sie sich gegenseitig an, besser zu sein als der Mitbewerber. Dieses Wettbewerbsdenken ist nicht nur der Kern unserer Wirtschaftsordnung, sondern auch eine Grundvoraussetzung für die Leistungsfähigkeit des deutschen Lebensmittelhandels. Es macht die Unternehmen wettbewerbsfähig und versetzt sie in die Lage, unser Land flächendeckend mit Lebensmitteln zu versorgen.

Kundenwünsche und Marktwirtschaft sind die Geschäftsgrundlage des deutschen Lebensmittelhandels. Sie definieren unseren Beitrag zur Lösung von ernährungs- und agrarpolitischen Problemen und bestimmen unser Handeln: in der Lieferkette, gegenüber Politik und Gesellschaft.

Auf dieser Grundhaltung bauen die Positionen des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) zur Bundestagswahl 2017 auf.

Welche lebensmittelpolitischen Weichenstellungen der Lebensmittelhandel von einer künftigen Bundesregierung erwartet, darüber will der BVLH mit den politischen Parteien diskutieren.

Präsidium und Geschäftsführung des Verbandes stehen dafür als kompetente Gesprächspartner zur Verfügung. Machen Sie gern und rege Gebrauch davon.

Friedhelm Dornseifer
BVLH-Präsident


BVLH Meldung zum Launch von www.lebensmittel-fuer-deutschland.de als PDF Download.


Auf einen Blick: Forderungen und Standpunkte des BVLH

Wettbewerbsorientiert Denken und Handeln

Verantwortung für nachhaltige Lebensmittelsortimente

Tierwohl in der Breite verbessern

Lebensmittelverluste gering halten

Wirksame Kontrolle statt Konsumentensteuerung


Lebensmittelpolitische Stimme des Handels

Der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e. V. (BVLH) ist im Handelsverband Deutschland (HDE) der Fachverband für die Lebensmittelarbeit. Er wahrt die lebensmittelpolitischen Interessen der Handelsunternehmen gegenüber Gesetzgebung, Behörden und Öffentlichkeit. Auf diesem Gebiet ist der BVLH der Ansprechpartner für Politik, Medien, Verbraucherorganisationen und die Verbände der vorgelagerten Wirtschaftsstufen.

Als lebensmittelpolitische Stimme der Branche führt der BVLH mit allen Stakeholdern einen offenen und sachorientierten Dialog.

Der Verband hat vor allem folgende Aufgaben:

  • Ausarbeitung von Stellungnahmen zu Rechtsvorhaben auf Bundes- und EU-Ebene
  • Beteiligung an Anhörungen und Expertengesprächen zu lebensmittelfachlichen und lebensmittelpolitischen Themen
  • Erstellung von Argumentationspapieren und Sprachregelungen für die Öffentlichkeitsarbeit
  • Information der Mitglieder über lebensmittel- und agrarpolitische Projekte, Initiativen und Maßnahmen von Behörden, Verbraucherschutzorganisationen und Verbänden
  • Regelkommunikation zu den Leistungen, Besonderheiten und Stärken des deutschen Lebensmittelhandels gegenüber Vertretern aller Mediengattungen
  • Steuerung der Verbandskommunikation bei Lebensmittelkrisen


Der BVLH ist Gründungsorganisation und Namensgeber der Allgemeinen Nahrungs- und Genussmittelausstellung ANUGA. Die weltweit größte Messe für Lebensmittel und Getränke findet im zweijährigen Turnus in Köln statt. Als Mitveranstalter vertritt der BVLH den Lebensmittelhandel dort regelmäßig mit Themenständen und Veranstaltungen. 


Die gesamten Positionen des BVLH zur Bundestagswahl hier als PDF Download.


Webseite des HDE zur Bundestagswahl